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Out & Cloud

Vorbereitung der Systeme auf ein effizientes Outsourcing

Outsourcing bzw. Auslagerung ist die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. IT-Outsourcing bezeichnet die Übertragung der Instandhaltung der IT-Systeme und des damit verbundenen IT-Managements auf der Grundlage vereinbarter Leistungen und Service Level an Dienstleister. Mit einem Outsourcing-Vorhaben ist oft auch der Transfer von Personal und Assets verbunden. Die Outsourcing-Leistungen können die Infrastruktur-, die Applikations- oder Anwendungs- oder die Prozessebene beinhalten. Die Vorbereitung auf IT Outsourcing ist sehr speziell. Vor allem das Ausarbeiten der Verträge und SLA‘s ist komplex und kann kaum durch die internen IT-Spezialisten erfolgen. Die Standardverträge von IT-Dienstleistern passen sehr gut zum Outsourcer, aber meist nicht auf das outsourcende Unternehmen.

@-yet Ansatz
Unterstützung bei den folgenden Fragen:

  • Rechnet sich das Outsourcing?
  • Welches Outsourcing Modell ist das Richtige?
  • Vertragsgestaltung und SLA-Beschreibung
  • Ausschreibungsbegleitung
  • Transition

@-yet Ergebnis

  • Startklare Systeme für das Outsourcing
  • der Kunde steuert den Outsourcing-Prozess und hat eine klare Beschreibung der benötigten IT-Services

Cloud Computing

Cloud Computing - gefährliche Falle

Cloud Computing ist als eine Spezialform des Outsourcings gestartet und umschreibt den Ansatz, IT-Services (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software und Anwendungen) dynamisch an den Bedarf angepasst über das Internet zur Verfügung zu stellen. Ihre Abrechnung erfolgt auf Basis der Nutzung.
Entscheidender Unterschied zu anderen Outsourcing-Formen ist der Aspekt, dass der Kunde keine Wahl hat, wo seine Systeme gehosted und seine Daten gespeichert werden.
Dies spiegelt sich darin wieder, dass mit Anbietern von Cloud Computing keine Individual-Verträge ausgehandelt werden können, es gelten die Standard-Verträge und AGB der Dienstleister.
Die Wahlmöglichkeit des Kunden beschränkt sich auf die vom Dienstleister standardisiert angebotenen Produkte und Service Level.
Mittlerweile findet man unter dem Cloud-Ansatz die unterschiedlichen Varianten: von der public zu private cloud, vom SaaS über PaaS bis hin zu managed service Ansätzen.
Cloud Computing birgt große Risiken in sich und kann gemäß der deutschen Gesetzgebung auch schlicht illegal sein. Bei personenbezogenen Daten, die dem BDSG unterliegen, muss stets klar sein, wo die Daten physikalisch liegen und wer den Zugang dazu hat. Das ist im Cloud Computing nicht zu garantieren. Zusätzlich ist das Thema Sicherheit der Daten noch längst nicht geklärt.

@-yet Ansatz

  • umfassende Beratung
  • Betrachtung und Begutachtung der infrage kommenden Services und Dienstleister
  • Definition der Anforderungen
  • Kosten-Nutzen-Analyse
  • Begleitung der Transition bzw. der Inbetriebnahme des Cloud-Services
  • Überprüfung der rechtlichen Implikationen sowie der Sicherheitsaspekte

@-yet Ergebnis

  • Erarbeitung einer individuellen Cloud-Strategie

Optionen von Outsourcing

Für jedes Unternehmen kann eine adäquate Outsourcing Lösung gefunden werden

Housing

Housing bedeutet die Unterbringung von eigenen IT-Systemen in den Räumen eines Dienstleisters. Dies kann z. B. durch Bereitstellung von Stellplätzen für Racks oder durch Einbauplätze in Racks des Dienstleisters erfolgen. Der Dienstleister stellt beim Housing die erforderliche Infrastruktur wie Stromversorgung, Klimatisierung, Brandschutz, Zugangsschutz und –kontrolle sowie die Netzanbindung über WAN oder Internet zur Verfügung. Er ist nicht für die vom Kunden eingebrachten Systeme verantwortlich. Im Rahmen vom Housing übernimmt der Dienstleister in der Regel die Betriebsaufgaben für die o. g. IT-Infrastruktur.

Managed Services
Managed Service steht für einzelne, standardisierte IT-Leistungen, bei denen einem spezialisierten Dienstleister IT-Betriebsaufgaben in der Form übertragen werden, dass er die Art und Weise ihrer Umsetzung in dem mit dem Kunden festgelegten Rahmen nach eigenem Ermessen regelt. Der Dienstleister ist für die Erreichung der vereinbarten Ziele (z. B. Einhalten der Service Level) verantwortlich.


Hosting
Hosting bedeutet die Bereitstellung von IT-Systemen einschließlich der für den Betrieb erforderlichen Infrastruktur (vgl. Housing).

Die Bandbreite von Hosting-Leistung reicht von der Bereitstellung von Hardware, auf der der Kunde seine Systeme selbst installiert und betreibt, bis zur Bereitstellung und Betrieb von kompletten Systemen einschließlich der Anwendung durch den Dienstleister.
Merkmal von Hosting-Leistungen ist, dass die für den Kunden bereitgestellten Systeme nicht Eigentum des Kunden sind, sondern ihm nur zur Nutzung überlassen werden.
Im Rahmen vom Hosting übernimmt der Dienstleister neben den Betriebsaufgaben für die Infrastruktur in der Regel auch Betriebsaufgaben für die IT-Systeme.

Full Outsourcing
Full Outsourcing bedeutet die vollständige Übertragung der IT eines Unternehmens an einen externen Dienstleister, fast immer verbunden mit Übertragung von Mitarbeitern und Assets auf den Dienstleister.

Um eine vollständige Abhängigkeit vom Dienstleister zu vermeiden, benötigt der Kunde trotzdem eigenes, breit gefächertes IT-Know-how und eigene Ressourcen zur Steuerung des Dienstleisters.

Damit die Ergebnisse des Outsourcings für unsere Auftraggeber zufriedenstellend sind, beraten wir umfassend und arbeiten gezielt an den Schwachstellen, um diese zu entschärfen.

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